Geschwister Scholl Gymnasium
Waldkirch

Naturwissenschaftliches und sprachliches Profil mit bilingualem Zug

Jugend debattiert am GSG

Soll privates Silvesterfeuerwerk zukünftig verboten werden?

Soll privates Silvesterfeuerwerk zukünftig verboten werden? Diese Frage ging vor dem diesjährigen Jahreswechsel durch die Presse und wurde am 11. Januar in der Finaldebatte des Wettbewerbs der achten Klassen Jugend debattiert am Geschwister-Scholl-Gymnasium von den vier Finalisten eifrig diskutiert. Diese waren in den beiden Qualifikationsrunden vor Weihnachten als Sieger ihrer jeweiligen Teams hervorgegangen und vertraten nun die ihnen zugeloste Position in dieser Streitfrage mit viel Engagement und Können. Das Geld, was für private Feuerwerkskörper ausgegeben werde, solle doch lieber wohltätigen Zwecken gespendet werden, meinte die eine Seite. Das private Silvesterfeuerwerk sei eine wichtige deutsche Tradition, entgegnete die Gegenseite und konterte mit der provokanten Frage, ob man denn dann auch Weihnachten verbieten wolle, denn schließlich verursachten Kerzen an Weihnachtsbäumen auch jedes Jahr Brände und das sei gefährlich. So ging die Debatte hin und her, bis schließlich alle vier in einem guten Schlusswort ihre Positionen noch einmal deutlich machten und es danach der vierköpfigen Jury, bestehend aus zwei Lehrern und zwei Schülern, überließen, die Plätze eins bis vier zu vergeben. Hannes Friske belegte schließlich den vierten, Wim Schaper den dritten, Laura Beck den zweiten und Fanny Heib den ersten Platz. Somit werden Fanny Heib und Laura Beck die Schule beim Regionalwettbewerb am 31. Januar vertreten. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg und gratulieren allen vier Siegern. 

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