„Die Fahrt nach Freiburg war anstrengend, aber hat sich gelohnt, denn es war sehr spannend in der Synagoge. Bevor wir in das jüdische Gebetshaus konnten, mussten wir durch eine Sicherheitsschleuse und die Jungen mussten eine Kippa (= Kopfbedeckung) aufsetzen. Der Gemeindeleiter Nikita erklärte uns alles genau und zeigte uns auch den Toraschrein. Eine Torarolle durften wir sogar anfassen, sie war toll geschmückt und fühlte sich an wie eine weiche Pfirsichhaut. Auch der Gebetsraum war schön geschmückt und sah prachtvoll aus. Jetzt weiß, wie ein jüdisches Gotteshaus von innen aussieht. Danke für den tollen Tag!“
Nick und Max Pontiggia, 6d
